| Donnerstag 15:00 Uhr - 16:30 Uhr |
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Bannerwerkstatt: Wie kommt die Botschaft aufs Transparent?
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| Inhalt |
Ein Transparent wie gedruckt, toll layoutet, schöne Farben, sauber gemalt. Das alles ist keine Zauberei und auch keine Frage des Geldes. In der Banner-Werkstatt geht es darum, Techniken und Tricks zu erfahren und weiterzugeben, wie Transparente professionell angefertigt werden können. Außerdem geht es darum, wie Transparente und Banner bei der Aktion auch gut lesbar gehalten oder befestigt werden können. Wir werden ausreichend Material verfügbar haben, so dass Ihr Euch ein Transparent nach Euren Bedürfnissen anfertigen und mit in die Gruppe nehmen könnt. Hinweis: Immer parallel zu den Workshopphasen, nicht ständig betreut
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Durch-
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ReferentInnen: Verschiedene Spezialisten
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Demos organisieren
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| Inhalt |
Auch wenn kleinere lokale Demos wenig Aufsehen erregen, ist es doch manchmal die einzige Möglichkeit, überhaupt irgendetwas gegen die Ohnmacht zu tun. Und manchmal ist es leider so, dass man gar nicht anders kann, als eine Gegendemo zu organisieren -- gegen einen Neonazi-Aufmarsch zum Beispiel. Organisation, Rechte und Pflichten, Finanzen, Pressearbeit - wie geht das alles überhaupt? Was darf ich, was nicht? Wie viel Kohle brauche ich? Wie krieg ich's in die Medien? Wie geht Bündnisarbeit, was macht man, damit das politische Umfeld stimmt? Wie kriege ich viele Leute dahin und was mach ich, damit sie friedlich bleiben? Und kann ich was tun, wenn's nicht friedlich bleibt?
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Sabine Zimpel und Werner Rätz waren verantwortlich für die Organisation der Großdemonstration beim G8-Gipfel 2007 in Rostock. Beide organisieren Großdemos (und viele, viele lokale Demos) seit Mitte der 80er Jahre.
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Die StopEPA-Städtetour – 10 Städte in 10 Tagen; Erfahrungen und Erkenntnisse
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| Inhalt |
Die Aktionsakademie ist der Schlusspunkt unserer StopEPA-Städtetour. Mit von der Partie waren außer uns attacademie-AktivistInnen eine kenianische und eine deutsche Referentin und ein gambischer Musiker – und neun Attac-Ortsgruppen. Bunt und anschaulich wollen wir Euch davon berichten. Neben der Begeisterung, die wir von der Tour mitbringen, wollen wir aber auch weitergeben, was wir gelernt haben: wie organisiert man (möglichst) hierarchiefrei eine solche Mammuttour? Wie funktioniert die Finanzierung, wie die Erarbeitung der theoretischen Inhalte des Kampagnen-Themas, wie die Kommunikation mit den Ortsgruppen und innerhalb des Orga-Teams, wenn alle noch ihren Alltag haben und weit voneinander entfernt wohnen?
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Alexis Schwartz und Christine Fabricius
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Aktiv und glücklich ohne Burnout
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| Inhalt |
Viele politisch Engagierte leiden an Stress und Burnout-Symptomen, obwohl Aktivismus das Potential hat, die Persönlichkeit zu entwickeln, Sinn zu stiften und das Wohlbefinden zu fördern. Neben einem kurzen theoretischen Input soll Raum gegeben werden für den Erfahrungsaustausch und das Ausprobieren einer Entspannungsmethode.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Dominik Müller & Malte Klar
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Bodypainting
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| Inhalt |
In diesem Workshop werden einfache Grundlagen für das Bodypainting bei kreativen Straßenaktionen vermittelt und gleich praktisch umgesetzt. Soll heißen: Kommt in Badehose bzw. Bikini, denn es wird bunt!
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Stefan Schultheiß (Aktivist Attac-Netzwerk & Friedensbewegung)
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| Thema |
Tipps für ein gestalterisch korrektes Fluglatt. Wie gestalte ich bessere Drucksachen?
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| Inhalt |
Bringt Eure selbst layouteten Flugblätter und Infomaterialien mit und Eure Ideen oder Entwürfe dazu. Wir werden anhand dieser Beispiele erarbeiten, wie man/frau Bleiwüsten belebt, ansprechendes politisches Material gestaltet und wie es möglich ist, preisgünstig politische Informationsmaterialien zu gestalten, die auch Spaß machen. Woran muss ich beim Verfassen eines Aufruf-Textes denken? Wie werden visuelle Informationen wahrgenommen? Ist weniger mehr - auch wenn es zu unserer Aktion soviel zu sagen gibt?
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Cinzia Fenoglio, Attac Mannheim + ikema. Die Referentin gestaltet professionell seit vielen Jahren u.a. Drucksachen und ist in der Erwachsenenbildung tätig (Ausbilderin MediengestalterInnen)
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Online-Campaigning: Chancen und Grenzen
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| Inhalt |
Protestmails an ParlamentarierInnen im Sekundentakt, virtuelle Demonstrationen, online koordinierte, dezentrale Aktionen: Das Internet bietet Menschen vielfältige Möglichkeiten, Politik zu beeinflussen - auch wenn neben Studium, Beruf oder Familie nur wenig Zeit bleibt. Was sind die Chancen und Grenzen des Internet für die politische Beteiligung von BürgerInnen? Welche Instrumente der Intervention in Politikprozesse bieten sich an? Wie lässt sich Internet-Campaigning in die Arbeit von NGOs und Bewegungen integrieren? Welche Beispiele für Online-Campaigning gibt es in Deutschland und anderen Ländern? Fragen, auf die der Workshop Antworten geben will.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Christoph Bautz und Stefanie Hundsdorfer. Beide arbeiten beim Online- Netzwerk „Campact – Demokratie in Aktion“ (http://www.campact.de). Campact ermöglicht es BürgerInnen, über das Internet auf aktuelle politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen.
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Schnupperklettern
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| Inhalt |
In diesem Jahr bieten wir an beiden Workshop-Nachmittagen die Gelegenheit zum Schnupperklettern an. Ziel soll es sein, mal Höhenluft zu schnuppern und allen interessierten TeilnehmerInnen einen Einblick ins weite Feld des Aktionskletterns zu ermöglichen. Alle, die tiefer einsteigen wollen mit dem Ziel, Kletteraktionen eigenständig, sicher und erfolgreich durchzuführen, können sich nach dem Schnupperklettern für einen späteren EinsteigerInnenkurs anmelden. Bitte unbedingt feste Schuhe mitbringen!
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Durch-
führung |
ReferentInnen: TrainerInnen von Robin Wood und andere
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Überblick über Aktionsformen
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Gemeinsame Sammlung, Erläuterung und Austausch allerneuester und altbekannter Aktionsformen und Erfahrungen damit: von kreativen Demos, Radical Cheerleading, Rebel Clowns, über Verstecktes Theater, Flash Mobs, Kommunikationsguerilla-Aktionen, Blockaden bis zu Unterschriftensammeln und Diskussionsveranstaltungen. Welche Aktionsformen gibt es, wie können sie eingesetzt und weiterentwickelt werden, welches Potential haben sie jeweils, welche Ziele können damit verfolgt werden?
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Marc Amann, Herausgeber des Buches "go.stop.act! Die Kunst des kreativen Straßenprotests". www.go-stop-act.de, http://kreativerstrassenprotest.twoday.net
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Hingucker in der Fußgängerzone - Der Weg zum kreativen Infostand Teil I
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| Inhalt |
Oh weh! Da steht er nun der Infostand, und alle PassantInnen machen einen großen Bogen drum...
So muss es aber nicht sein! Gelungene Infostände sind eine kleine Kunst. Wie spreche ich Menschen an, damit ihr Interesse geweckt wird, sich weiter zu informieren, sich bereit zu erklären eine Unterschrift zu geben oder sich direkt an Aktionen zu beteiligen?
Kreative Infostände machen Lust, näher an den Stand zu kommen oder (ohne es zu merken) sich mitten drin in den Informationen zu bewegen. Mit Aufbau, Wirkung, Standorten, Theater, Aktionen... werden wir uns beschäftigen und versuchen, selbst einen Stand zu entwickeln und einiges ausprobieren.
Wenn die Ideen sprudeln, gibt es nach dem Workshop tolle, ausleihbare Infostand-Elemente z.B. zur Stromkonzernkampagne! Und ausprobieren werden wir einiges am Samstag bei der Kundgebung in Mannheim! -> Teil II
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Jutta Sundermann, Wolfenbüttel und Karsten Schulz, Berlin
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| Donnerstag 17:00 Uhr - 18:30 Uhr |
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Botschaften clever kommunizieren - Ideen, die haften bleiben
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Ein Mann flirtet in der Kneipe mit einer attraktiven Frau, die ihn überraschend mit auf ihr Hotelzimmer nimmt. Als er am nächsten Morgen aufwacht, liegt er an Schläuche angeschlossen in einer Badewanne voller Eiswasser. Auf dem Bauch eine große Narbe - eine seiner Nieren ist geklaut. Ob die Geschichte wahr ist? Vermutlich nicht, aber sie kursiert in den USA seit Jahren, ohne dass irgendwer dafür ein großes Werbebudget ausgegeben hätte. Wenn das doch auch mit unseren viel wichtigeren politischen Botschaften ginge! Geht nicht? Doch geht, behaupten zwei Sozialwissenschaftler, die ausführlich untersucht haben, wie Ideen verpackt werden müssen, um haften zu bleiben und weitererzählt zu werden. Im Workshop wollen wir die Prinzipien, die sie identifiziert haben, anhand von Beispielen aus unserer Praxis ausprobieren. Literatur: Chip & Dan Heath: Made To Stick - Why Some Ideas Survive and Others Die, Random House, New York, 2007
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Felix Kolb, Bewegungsforscher und aktiv bei Campact und der Bewegungsstiftung Erasmus Müller, aktiv bei Attac und in der Tierrechtsbewegung
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Globalisierungskritischer Stadtrundgang
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KonsuMensch ist die Stadtführung mit dem anderen Blickwinkel: Statt Sehenswürdigkeiten abzulaufen, richten wir unseren Augenmerk auf die Dinge, die sonst im Verborgenen bleiben: Die zumeist unerwünschten und vielen unbekannten Nebenwirkungen, die unsere Konsumprodukte in anderen Teilen der Welt haben. An mehreren Stationen, z. B. McDonald's, erfahrt Ihr, wieso und auf welche Weise Markenfirmen und große Konzerne für ökologische und soziale Missstände in anderen Ländern verantwortlich sind und wie wir durch unser Konsumverhalten Einfluss nehmen. Im Workshop machen wir eine solche Stadtführung mit dem Ziel, dass Ihr sie danach bei Euch selbst durchführen könnt.Weil wir im Anschluss an den theoretischen Teil (1 h) in die Stadt gehen werden, wird dieser Workshop länger als die vorgesehenen 1,5 Stunden dauern. Max. 25 Teilnehemrinnen.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Sabine Wolters, Jugendbildungsreferentin
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Stelzen
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| Inhalt |
Stelzen lockern Straßenaktionen auf und sind ein schöner Blickfang. Wie ihr euch eure Stelzen baut und mit ihnen sicher laufen lernt, erfahrt ihr in diesem Workshop. Wir wollen Stelzen bauen und die ersten Gehversuche starten. Als Baumaterial bringt bitte ein paar alte Turn- oder Halbschuhe mit. Falls ihr Knie-, Ellenbogenschoner sowie einen Sturzhelm besitzt, bring diese bitte ebenfalls mit.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Ingo Bolm
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Aktionsplanung für EinsteigerInnen:
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| Inhalt |
Eine Aktion - wie geht das eigentlich? In diesem Workshop wird für alle, die noch keine oder wenig Erfahrung mit lokalen Aktionen haben, ein Einstieg ins Thema gegeben: Ansatzpunkte für eine Aktion, verschiedene Aktionsformen, Zielsetzung: Wen und was wollen wir erreichen?, Motivation von MitstreiterInnen, Ausarbeiten der Aktion, Erstellung von Aktionsmaterial, Zeitplanung, Pressearbeit, Auswertung. Einzelne Aspekte dieses Workshops können in anderen Veranstaltungen vertieft werden.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Stephanie Handtmann, Attac Bundesbüro
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"Klimaschweine bekleben" - Eine wirkungsvolle Aktion für den Alltag und für hier und jetzt
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| Inhalt |
Seit über einem Jahr werden in Osnabrück Autos, die einen unverantwortlich hohen CO2-Ausstoß haben, öffentlich angeprangert. Die Aktiven kleben Plakate wie "Ich verbrauche fast so viel wie richtiger ein Panzer" mit Kreppband auf parkende Klimaschweine. Ein Aktivist der Gruppe stellt diese und ähnlich gerichtete Aktionen vor. Anschließend soll mit allen Interessierten direkt zur Tat geschritten werden. Mit dem Bus geht's in die Heidelberger City. Bitte plant dafür etwas mehr als die übliche Workshop-Zeit ein. Viele Menschen können nicht auf ein Auto verzichten, aber gegen Straßenpanzer und Rennmaschinen kann sich jeder entscheiden! Schon mal reinschauen: http://klimaschweine.de.vu/
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Durch-
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ReferentInnen: --
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Aktionsküche von 'Le Sabot'
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‘Le Sabot’ gibt es jetzt das zweite Jahr; wir sind kein Catering, sondern eine mobile Mitmach-Küche und kochen lecker, biologisch und vegan: biologisch, weil wir damit Alternativen zu unserer Lebensmittel-Discounter-Gesellschaft unterstützen wollen, und vegan, u.a. weil dann alle mitessen können. Wie geht das denn, für ganz viele Leute kochen (50, 100 oder 1000), und dass es dann auch noch gut schmeckt? Kommt zum Schnippeln: wir stellen unser Equipment und unsere Ideen vor, verraten Rezepte und geben Anregungen zum Selbermachen.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: 'Le Sabot'. Weitere Infos zu 'Le Sabot' gibts unter www.lesabot.org. Hier könnt ihr euch vorab schon mal über leckere Rezepte für Großgruppen Küchen informieren!
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Lust und Frust in Gruppenarbeit
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Ein Workshop über typische Probleme in der politischen (Basis)Gruppe: Was frustriert Euch in Eurer Gruppe, was läuft schlecht oder nicht so, wie Ihr Euch das eigentlich vorstellt? Wir tragen gemeinsam zusammen, was anders laufen könnte in den (Basis)Gruppen und welche Ideen und Erfahrungen es gibt, dies zu erreichen.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Marc Amann, Diplompsychologe, Organisationsberater und Herausgeber des Buches "go.stop.act! Die Kunst des kreativen Straßenprotests". www.go-stop-act.de, http://kreativerstrassenprotest.twoday.net
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Erste Hilfe für Aktivisten: Was tun im medizinischen Notfall?
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| Inhalt |
Aktivisten leben gefährlicher als Schreibtisch-Täter. Medizinische Probleme können sowohl Spaß als auch den Erfolg einer Aktion kosten. Der Workshop dient als Auffrischung für die "klassische Erste Hilfe", klärt über plötzliche Erkrankungen auf und setzt Akzente auf die besonderen Situationen bei Aktionen (verschiedene Verletzungen, Bergen, Tränengas usw.). Im Rahmen spielerischer Übungen werden wir uns auf den Ernstfall vorbereiten.
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Durch-
führung |
ReferentInnen: Matthias Breuer (Notarzt) und Klaus Bernhard Freisen (Demo-Sani)
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Netzwerk ZUGABe stellt sich vor
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| Inhalt |
Das Netzwerk ZUGABe (Ziviler Ungehorsam, Gewaltfreie Aktion, Bewegung) ist ein Zusammenschluss von Aktiven, die in unterschiedlichen Kampagnen und Aktionsgruppen (z.B. „Block G8“, „Gendreck weg“ „X-tausendmal quer“ „Gewaltfreie Aktion Atomwaffen abschaffen“, „Lebenslaute“, „Bomben Nein – wir gehen rein“) Großaktionen Zivilen Ungehorsams organisieren. ZUGABe hat sich in verschiedenen Arbeitsbereichen organisiert, die auch für Aktionen angefragt werden können. Der Workshop zeigt Idee, Ziele und Arbeitsweise von ZUGABe und stellt die Schwerpunkte des Netzwerks für 2008 vor. Zusammen mit Euch möchten wir erörtern, wie die Zukunft des Zivilen Ungehorsams aussehen kann. Wo liegen neue Herausforderungen? Was können organisatorische und aktionspraktische Antworten darauf sein?
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Durch-
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ReferentInnen: Rebecca Kleinheitz, Jochen Stay, Netzwerk ZUGABe
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Bahnprivatisierung - Aktionsentwicklung
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| Inhalt |
Am 29. oder 30. Mai wird der Bundestag über die Bahnprivatisierung abstimmen. Das wird er nicht tun, ohne den Protest von 70 Prozent der Bevölkerung zu sehen oder zu hören. Die Kampagne gegen Bahnprivatisierung hat sich in den vergangenen zwei Jahren durch viele kreative Protestformen ausgezeichnet. Bisher einzigartig in Deutschland waren die beiden bundesweiten Smart Mobs im Herbst 2007 in insgesamt mehr als 100 Bahnhöfen. Zu anderen Aktionen wurde gesungen, getanzt, Theater gespielt. In diesem Workshop können Ideen für die Bundestagsentscheidung entwickelt und geprobt werden. Vielleicht gibt es ja auch zusätzlich Aktionen in vielen Orten? Vielleicht was Flashiges?
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Durch-
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ReferentInnen: Stefan Diefenbach-Trommer, Kampagne "Bahn für Alle"
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Adbusting und Rückeroberung des öffentlichen Raumes
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| Inhalt |
Wem gehört der öffentliche Raum? Uns schreien an vielen Stellen große Plakate ihre Werbebotschaften entgegen. Schaukästen gehören denen, die das Geld dafür haben, Werbebanner hängen vor Baustellen... Wer dem etwas entgegensetzen möchte, ist eingeladen zu einem aufmerksamen Spaziergang und einem kreativen Ideenworkshop. Oft lässt sich eine Werbeaussage mit etwas Phantasie ins Gegenteil oder zu einem schönen Denkstück verdrehen. Und viele andere Möglichkeiten, den öffentlichen Raum zurück zu erobern gibt es auch.
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Durch-
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ReferentInnen: Jörg Bergstedt, Projektwerkstatt im Kreis Gießen
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